
Bauchfett verbrennen
Mit diesen Tipps wirst du hartnäckiges Bauchfett los
Der Bauch ist bei vielen Menschen die Körperstelle, an der sie am schnellsten Fett anlagern. Deshalb gilt der Bauch immer noch als die häufigste „Problemzone“ bei Personen, die abnehmen möchten. Zu viel Bauchfett kann dabei nicht nur dafür sorgen, dass die Lieblingsjeans nicht mehr richtig passt, sondern beeinflusst auch unsere Gesundheit. Denn das Fett am Bauch kann sich auf die umliegenden Organe ausweiten und z. B. Leber und Bauchspeicheldrüse umschließen, was wiederum die Entstehung von Krankheiten fördern kann. Doch wie lässt sich Bauchfett am besten verbrennen?
Wir geben Tipps, wie du effektiv Bauchfett verbrennen kannst, welcher Sport dich dabei unterstützt und welche Rolle die richtige Ernährung in diesem Fall spielt.
Inhalt:
- Kann man gezielt Bauchfett verbrennen?
- Gibt es Lebensmittel, die helfen Bauchfett zu verbrennen?
- Fett verbrennen am Bauch: Die 6 wichtigsten Tipps
- 1. Tipp: Mehr Bewegung im Alltag
- 2. Tipp: Essgewohnheiten prüfen
- 3. Tipp: Blutzuckerspiegel im Auge behalten
- 4. Tipp: Intensives Training
- 5. Tipp: Muskeln aufbauen
- 6. Tipp: Stress reduzieren
- Fazit: Bauchfett verbrennen mit Sport, Ernährung und etwas Geduld
Kann man gezielt Bauchfett verbrennen?
Um Energie zu gewinnen, zieht der Körper Fett aus allen Körperteilen heran. Das bedeutet, dass es leider nicht möglich ist, gezielt Bauchfett zu verbrennen, sondern immer auch Fett von anderen Stellen genutzt wird.
Möchtest du Fett am Bauch verlieren, dann gibt es also leider nicht die eine Möglichkeit, um nur dort abzunehmen. Allerdings lässt sich mit Bewegung, Workouts und der richtigen Ernährung die Fettverbrennung ankurbeln und auch Fett am Bauch reduzieren.
Gibt es Lebensmittel, die helfen Bauchfett zu verbrennen?

„Iss diese Lebensmittel und dein Bauchfett wird ganz von alleine verschwinden“ – solche Versprechungen hast du auch schonmal gelesen? Das wäre zwar schön, doch leider funktioniert Fett verbrennen am Bauch so nicht. Denn es gibt keine speziellen Lebensmittel, die Fett über Nacht wegzaubern. Allerdings kannst du deinen Körper mit einer Anpassung deiner Ernährung dabei unterstützen, Bauchfett bzw. generell Fett zu verbrennen. Denn die gute Nachricht ist, dass Fett am Bauch schneller verschwindet, wenn du die Zufuhr an Zucker und verarbeiteten Kohlenhydraten reduzierst. Dazu gehören z. B. Weißmehlprodukte, Süßigkeiten, Fast Food oder auch süße Getränke.
Stattdessen kannst du ein paar andere Lebensmittel in deinen Speiseplan aufnehmen, die dir beim Abnehmen helfen können:
- Eiweißquellen wie Hülsenfrüchte, Nüsse, Milchprodukte oder mageres Fleisch können dir helfen, Fett am Bauch zu verlieren. Denn Proteine halten dich länger satt, verhindern Heißhunger und können dir dabei helfen, dein Kaloriendefizit zu halten.
- Viel Gemüse: Gemüse sättigt, hat wenige Kalorien, aber dafür umso mehr Ballaststoffe. Mit einem guten Anteil Gemüse auf dem Teller kannst du dich problemlos satt essen.
- Auf Zucker verzichten: Besonders süße Getränke wie Säfte und Limonaden enthalten viel Zucker und noch mehr Kalorien. Besser sind Wasser oder ungesüßte Tees.
- Gesunde Snacks: Wenn du gerne snackst, dann achte auch hier darauf, was du isst. Statt Kuchen oder Süßigkeiten können auch ein paar Nüsse oder Trockenfrüchte sättigen und dich gleichzeitig mit wertvollen Fettsäuren und Nährstoffen
Fett verbrennen am Bauch: Die 6 wichtigsten Tipps
Bauchfett zu verbrennen, funktioniert nicht mit der einen Diät zum Abnehmen oder der einen bestimmten Sportart. Vielmehr braucht es eine gute Kombination aus Bewegung, Ernährung und Entspannung, um hartnäckigem Bauchfett den Kampf anzusagen. Wir haben die wichtigsten Tipps für dich zusammengestellt:
1. Sorge für mehr Bewegung in deinem Alltag

Wer abnehmen möchte, kommt an Bewegung nicht vorbei. Dabei geht es nicht einmal nur um Sport, sondern auch darum, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Dazu gehören alltägliche Aktivitäten wie Spazierengehen, Radfahren, Hausarbeit oder auch Treppensteigen. Je mehr du dich bewegst – auch ergänzend zu regelmäßigen Workouts – desto eher wirst du Fett am Bauch verbrennen. Dabei muss regelmäßige Bewegung gar nicht kompliziert sein: Nimm z. B. die Treppe statt des Aufzugs, nutze ein längeres Telefonat für einen Spaziergang oder steige ein paar Stationen früher aus der Bahn aus und laufe den Rest nach Hause.
2. Prüfe deine Essgewohnheiten

Möchtest du Bauchfett verbrennen, spielt deine Ernährung eine zentrale Rolle. Du bist wie viele andere Menschen davon überzeugt, dass du dich gesund ernährst? Leider ist die Selbstwahrnehmung in dieser Frage nicht immer so zuverlässig, deshalb kann ein Ernährungsprotokoll hilfreich sein, um festzustellen, wie es tatsächlich um deine Ernährung steht. Schreibe einfach für zehn bis 14 Tage auf, was du von morgens bis abends isst und trinkst. Du wirst überrascht sein, wie schnell sich auf diese Weise versteckte Dickmacher enttarnen und durch gesündere Alternativen ersetzen lassen. Übrigens musst du, um Bauchfett zu verbrennen, nicht unbedingt Kohlenhydrate von deinem Ernährungsplan verbannen. Es stimmt zwar, dass eine sehr kohlenhydratreiche Ernährung die Entstehung von Bauchfett fördern kann, allerdings sind Kohlenhydrate nicht gleich Kohlenhydrate. Setzt du auf Vollkornprodukte, kannst du immer noch Brot und Pasta essen.
3. Achte auf deinen Blutzuckerspiegel

Möchtest du endlich dein hartnäckiges Bauchfett verbrennen, solltest du deinen Blutzuckerspiegel nicht vernachlässigen. Dabei geht es vor allem um das Hormon Insulin, das wichtig für den Stoffwechsel ist. Leider fördert Insulin auch die Fettspeicherung und hemmt so die Fettverbrennung.[$1],[$2] Ist dein Insulinspiegel jedoch auf einem konstant niedrigen Level, kann dein Körper Fett richtig verbrennen – auch das am Bauch. Isst du viel Zucker oder einfach Kohlenhydrate, schnellt dein Blutzucker in die Höhe und es wird viel Insulin ausgeschüttet. Das lässt sich jedoch verhindern, indem du Vollkornprodukte, Gemüse und Obst in deinen Ernährungsplan aufnimmst. Gleichzeitig ist es sinnvoll auf Zucker zu verzichten und gesättigte Fettsäuren und schnell verdauliche Kohlenhydrate wie Weißbrot zu vermeiden.
4. Intensives Training

Um effektiv Bauchfett zu verbrennen, musst du mehr Kalorien verbrauchen als du deinem Körper an Nahrung zur Verfügung stellst. Deshalb ist regelmäßiger Sport enorm wichtig, um am Bauch abzunehmen. Ausdauersport wie Joggen, Schwimmen oder auch HIIT-Workouts (High Intensity Intervall Trainings) sind hier besonders effektiv. Generell gilt: Alle Sportarten, die deine Herzfrequenz erhöhen, helfen dir bei der Fettverbrennung. Wichtig ist, dass du außer Puste kommst und schwitzt, denn so verbrauchst du viele Kalorien und kannst auch Bauchfett verbrennen. Außerdem kurbelt regelmäßiges Training den Stoffwechsel an – auch das hilft beim Abnehmen. Idealerweise suchst du dir drei Tage pro Woche aus, an denen du dir 45 Minuten Zeit für ein Ausdauer-Workout nimmst.
5. Muskeln aufbauen

Das Prinzip ist einfach: Mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien – und damit auch Fett am Bauch. Deshalb kommt es beim Abnehmen nicht nur auf Ausdauertraining, sondern auch auf Krafttraining an. Um hartnäckiges Bauchfett zu verbrennen, müssen es jedoch nicht einmal gezielte Bauchübungen sein. Viel wichtiger ist es, große Muskelgruppen wie Beine, Po und Rücken zu trainieren, denn die verbrennen am meisten Kalorien. Um die Körpermitte zu straffen und zu definieren, können gezielte Bauchübungen wie Crunches oder Sit-ups aber natürlich nicht schaden, um auch am Bauch Muskelmasse aufzubauen.
Übrigens ist nicht nur Krafttraining wichtig für die Muskeln, sondern auch eine proteinreiche Ernährung kann deinen Muskelaufbau unterstützen. Deshalb lohnt es sich, Eiweißquellen wie Fisch, Tofu, Eier, Milchprodukte oder Fleisch in deinen Ernährungsplan aufzunehmen. Fällt dir die Proteinzufuhr über die Ernährung schwer, kannst du deine Muskeln zusätzlich mit unserem MORE PROTEIN Proteinpulver unterstützen. Ob als leckerer Shake oder geschmacksneutral in deinen Mahlzeiten unterstützt dich unser hochwertiges Eiweißpulver optimal beim Muskelaufbau.
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6. Stress reduzieren

Nicht nur zu wenig Bewegung und die falsche Ernährung sorgen für Bauchfett, auch Stress ist ein entscheidender Faktor. Bist du ständig gestresst, produziert dein Körper das Stresshormon Cortisol. Dieses sorgt dafür, dass das Bauchfett eingelagert wird.[$3] Um das Fett am Bauch zu verbrennen bzw. die Anlagerung gleich zu verhindern, ist ausreichend Entspannung wichtig. Versuche Stressfaktoren zu meiden, achte auf genügend Schlaf und sorge für einen Ausgleich von stressigen Phasen, z. B. mit Yoga, Entspannungsübungen oder bewussten 45 Minuten nur für dich.
Fazit: Bauchfett verbrennen mit Sport, Ernährung und etwas Geduld
Abnehmen und Fett am Bauch verbrennen geht nicht von heute auf morgen, sondern fordert neben Bewegung und der richtigen Ernährung auch Geduld. Anstatt eine radikale Diät zum Abnehmen am Bauch anzufangen, ist es sinnvoller, durch eine langfristige Ernährungsumstellung an dein Ziel zu kommen. Das bietet gleich mehrere Vorteile. Einerseits führen radikale Diäten über wenige Wochen in den meisten Fällen zu einem Jojo-Effekt und sobald du wieder normal isst, lässt auch die Rückkehr des Bauchfetts nicht lange auf sich warten. Statt radikalem Verzicht und Verboten ist es daher besser, Trainings- und Ernährungsroutinen zu etablieren, die du auch langfristig durchhältst. Verzichtest du weitestgehend auf Zucker und integrierst mehr Bewegung in deinen Alltag, hast du schon die ideale Grundlage, um auch Fett am Bauch zu verbrennen. Übrigens ist auch beim Abnehmen Genuss erlaubt – ein ständiges schlechtes Gewissen sorgt nämlich für Stress und der wiederum verhindert, dass du Bauchfett verlierst. Kannst du gar nicht die Finger von Süßem lassen, dann ist unser Geschmackspulver CHUNKY FLAVOUR das richtige für dich! Denn damit verzichtest du auf Zucker und kannst trotzdem noch leckere Desserts und Süßspeisen genießen – ganz ohne schlechtes Gewissen!
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Quellen
[[QUELLEN-]]https://www.nih.gov/news-events/news-releases/nih-study-shows-how-insulin-stimulates-fat-cells-take-glucose
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8621015/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16353426/[[-QUELLEN]]